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Informationen zur Abfrage der Mitgliederzahlen in den Vereinen

In der vergangenen Woche hat der Rheinische Schützenbund alle seine Mitgliedervereine postalisch über das neue Verfahren zur Delegiertenmeldung informiert und im gleichen Zuge um die Angabe der jeweiligen Vereinsmitgliederzahlen gebeten.

Auch nicht zuletzt durch die finanziellen Einschnitte, die sich aus der Corona-Pandemie ergeben haben, sieht sich das Präsidium des Rheinischen Schützenbundes in der Pflicht, die zukünftigen Haushaltsplanungen neu auszurichten. Die aktuellen Mitgliederzahlen sind die Grundlage für ein zukunftsfähiges Beitragskonzept, das aktuell von der vom RSB eingerichteten Beitragskommission erarbeitet wird.

Genauer gesagt handelt es sich bei der Abfrage der Mitgliedszahlen um ein Überprüfen der Mitgliedszahlen im Verhältnis zu den aktiven Sportlern. Ziel ist eine Umstrukturierung des RSB-Beitrages. Zur Entwicklung einer Beitragsstrukturreform gehört auch die Überlegung eines differenzierten Beitrages zwischen sportlichen Schützen und nicht-sportlichen Schützen. Zur Vorhersage der Einnahmen aus einem differenzierten Mitgliedsbeitrag ist diese Erhebung zwingend notwendig.

Daher bittet der RSB die Vereine die regulär in einem normalen Sportjahr (ohne Corona-bedingte  Effekte) übliche Anzahl der Mitglieder, die an Ligen oder Meisterschaften teilnehmen, zu nennen, damit eine ungefähre Abschätzung für ein normales Sportjahr vorgenommen werden kann. Die Gesamtzahl der Mitglieder wird der Einfachheit halber auch mit abgefragt, um die Zahlen in einem Arbeitsgang in entsprechende Auswertungen zu übernehmen.

Das Schreiben an die Mitgliedsvereine finden Sie unter diesem Artikel nochmals angehängt.

Weitere Informationen zum Thema folgen in Kürze.

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